Sonntag, 30. April 2017

Buchtipp - Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V. (Hg.): "die hospiz zeitschrift – Ausgabe 72"

die hospiz zeitschrift Ausgabe Nr. 72 (01/2017)

Schwerpunkt: Sorge für die Seele

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hospiz-verlag.de


Zur Sorge für schwerstkranke und sterbende Menschen gehört immer auch die Sorge für die Seele. Dabei geht es um die betroffenen Menschen und ihre Angehörigen ebenso wie um die Helfenden. Die Begegnung mit dem Tod rührt uns an, stellt viele Fragen an unser eigenes Leben und Sterben – wie viel mehr muss es dann erst sterbenden Menschen so gehen[...]



die hospiz zeitschrift – Ausgabe 72
Hrsg. Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e.V.
der hospiz verlag Caro & Cie. oHG, 2017


#| Stephan Hadraschek am 30.04.17 | 0 Comment/s (41) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Samstag, 22. April 2017





Dienstag, 18. April 2017

Buchtipp - Andrea von Treuenfeld: "Erben des Holocaust. Leben zwischen Schweigen und Erinnerung"

Andrea von Treuenfeld
Erben des Holocaust. Leben zwischen Schweigen und Erinnerung
Gütersloher Verlagshaus, 2017

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randomhouse.de

Das Trauma des Holocaust und seine Folgen für die Zweite Generation

Der Holocaust wirkt immer noch nach - besonders in den betroffenen Familien. Doch dieses Kapitel wurde bislang wenig berücksichtigt. Mit der Aufarbeitung der Täterbiografien (mitunter durch deren Kinder) wurden wichtige Schritte getan. Doch nun meldet sich die Zweite Generation zu Wort - über lebensbestimmende Erfahrungen und Erlebnisse, die sicher auch in der folgenden, Dritten Generation, nachwirken werden.

In jüdischen Familien werden die nachgeborenen Kinder als "Second Generation" bezeichnet. Etliche von ihnen wuchsen eine Zeit lang in einem familiären Umfeld des Schweigens aus Selbstschutz und Scham auf, andere wiederum hörten von dem in der Shoa Erlittenen und erlebten die Folgen der Verfolgung an ihren Eltern.

Das Buch von Andrea von Treuenfeld fragt anhand von 18 Portraits nach der Prägung der Erinnerungen der Eltern an Flucht, Konzentrationslager und die ermordete Familie? Und was bedeutete deren Neuanfang im Land der Täter für das eigene Leben?

Bis heute prägend: Wie sind diese Nachgeborenen mit den Traumata der Eltern umgegangen? Und wie war ein (neues) Leben im Land, das noch wenige Jahre zuvor ihre jüdische Familie auslöschen wollte, überhaupt möglich?

Andrea von Treuenfeld hat dafür prominente Söhne und Töchter befragt. So u.a. Marcel Reif, Nina Ruge, Ilja Richter, Andreas Nachama, Sharon Brauner, Robert Schindel u.a. Obwohl sie die Verfolgung und den Holocaust nicht selbst erlebt haben, blieb dieser ein wesentliches Element in ihren Biografien. In diesem Buch erzählen sie davon.

Dass diese Erlebnisse auch viele nicht-prominente Angehörige betreffen, erklärt sich von selbst.


Zur Autorin:
Andrea von Treuenfeld, hat in Münster Publizistik und Germanistik studiert und nach einem Volontariat bei einer überregionalen Tageszeitung lange als Kolumnistin, Korrespondentin und Leitende Redakteurin gearbeitet. Sie lebt in Berlin und schreibt als freie Journalistin Porträts und Biografien. Im Gütersloher Verlagshaus erschienen bereits ihre beiden Bücher "In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel" und "Zurück in das Land, das uns töten wollte. Jüdische Remigrantinnen erzählen ihr Leben".



Andrea von Treuenfeld
Erben des Holocaust. Leben zwischen Schweigen und Erinnerung
Gütersloher Verlagshaus, 2017
€ 19,99 [D] inkl. MwSt.

#| Stephan Hadraschek am 18.04.17 | 0 Comment/s (297) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Samstag, 15. April 2017

Frohe Ostern!

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Frohe Ostern!
καλό Πάσχα!

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#| Stephan Hadraschek am 15.04.17 | 0 Comment/s (309) | 0 TB  | » Termine




Freitag, 14. April 2017

Karfreitag - Tag der Klage

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Der Karfreitag (althochdeutsch kara ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern. Er folgt auf den Gründonnerstag und geht dem Karsamstag voraus. Christen gedenken an diesem Tag des Kreuzestodes Jesu Christi[...]

wikipedia.de

noz.de


#| Stephan Hadraschek am 14.04.17 | 0 Comment/s (260) | 0 TB  | » Trauer




Sonntag, 09. April 2017

Zurück in Berlin: Die Ausstellung "Erzähl mir was vom Tod"

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"Erzähl mir was vom Tod" - Ab 6. April 2017 im Alice – Museum für Kinder

Eine interaktive Ausstellung über das Davor und Danach
Eine Produktion des Alice – Museum für Kinder im FEZ-Berlin in Kooperation mit den Franckeschen Stiftungen zu Halle

Ausstellung-Folder.pdf

fez-berlin.de

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#| Stephan Hadraschek am 09.04.17 | 0 Comment/s (398) | 0 TB  | » Tipps




Samstag, 01. April 2017

Ab heute in Berlin: Die Erfolgsausstellung "Einer geht noch. Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod"

KEIN APRILSCHERZ!

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© Ari Plikat "Einer geht noch"

Einer geht noch
Cartoons und Karikaturen auf Leben und Tod
Dorotheenstädtische Buchhandlung in Kooperation mit Otto Berg Bestattungen


caricatura.de


Die Erfolgsausstellung des Sepulkralmuseums in Zusammenarbeit mit der Caricatura geht auf Wanderschaft.

Der Tod ist so vielfältig wie das Leben. Er lauert hinter jeder Ecke und kann erstaunliche Formen annehmen – und er kommt oftmals dann, wenn man ihn nicht erwartet oder wenn man ihn gerade nicht gebrauchen kann. Da er aber unausweichlich ist, gilt es, sich ihm zu stellen.
30 Meister der Komischen Kunst widmen sich in ihren Werken dem, was uns alle erwartet. Sie nehmen den Kampf gegen das letzte Stündlein auf – denn eines ist gewiss: Sobald man über etwas lachen kann, verliert es Stück für Stück seinen Schrecken. »Einer geht noch« zeigt, dass es durchaus möglich ist, über die ernsteste Angelegenheit der Welt zu lachen und gibt auch gleich die Anleitung dazu.

Wann: Samstag, 1. April 2017, 20 Uhr
Wo: Dorotheenstädtische Buchhandlung (Kunststätte Dorothea)
Turmstraße 5, 10559 Berlin

Bei Interesse Anmeldung telefonisch direkt bei der Dorotheenstädtischen Buchhandlung:
Tel.: 030/ 394 30 47


#| Stephan Hadraschek am 01.04.17 | 0 Comment/s (431) | 0 TB  | » Tipps




Mittwoch, 22. März 2017

Buchtipp - Nikos Kazantzakis: "Im Palast von Knossos"

Nikos Kazantzakis
Im Palast von Knossos
Verlag der Griechenland Zeitung, 2016

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griechenland.net

Aus der Sicht jugendlicher Helden beschreibt der berühmte griechische Schriftsteller Nikos Kazantzakis das Leben am Hofe des sagenhaften Königs Minos auf Kreta.
Der Sage nach war Minos – Sohn des Zeus und der Europa – der erste König von Kreta.
König Minos galt als weiser Gesetzgeber und gerechter Herrscher, der die erste große Seemacht im Mittelmeer begründete. Er residierte im großen Palast von Knossos auf Kreta. Die Unübersichtlichkeit der Palastanlage mit zahllosen Räumen und Gängen auf verschiedenen Stockwerken erinnert an ein Labyrinth, ein Umstand, der auf einen wahren Kern der Sagen schließen lässt.

Sehr lebendig erzählt Kazantzakis in 90 Kapiteln von Ariadne und Phädra, von Theseus, Daidalos und Ikaros und weiteren Gestalten der griechischen Mythologie werden bei ihm zu menschlichen Gestalten. Zudem verdeutlicht Kazantzakis dem Leser das Alltagsleben: Bei der Lektüre taucht man in eine 3500 Jahre alte Zivilisation ein und erlebt diese quasi nach.
Nach König Minos ist die "minoische" Kultur benannt. Sie ist die eigenständige Hochkultur Kretas und zugleich die Wiege der europäischen Kultur. Schon die alten Griechen waren sich der Bedeutung Kretas für ihre Kultur bewusst - bewusster als der moderne Europäer. Der Autor, Nikos Kazantzakis, war überzeugter Europäer. Das macht die Lektüre dieses Buches so aktuell.

Das Buch eignet sich nicht nur, um sich mit der griechischen/kretischen Mythologie vertraut zu machen, sondern auch, um die antike kretische Gesellschaft "zu erleben".



Zum Autor:
Nikos Kazantzakis (1883 in Iraklio, Kreta; † 26. Oktober 1957 in Freiburg im Breisgau) war einer der bedeutendsten griechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts ("Alexis Sorbas").

wikipedia.de


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Palast von Knossos



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#| Stephan Hadraschek am 22.03.17 | 0 Comment/s (303) | 0 TB  | » Tipps - Bücher




Sonntag, 12. März 2017





Montag, 27. Februar 2017

Bestattungsgesetz: Bürger wollen es liberaler

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Die Piratenpartei in Schleswig-Holstein hat jetzt die Ergebnisse einer Umfrage zum Bestattungsgesetz vorgelegt. Ergebnis: 75 Prozent der Befragten sind dafür, das Bestattungsgesetz in Schleswig-Holstein zu liberalisieren und gegen den Friedhofszwang für Urnen[...]

friedhofskultur.de


#| Stephan Hadraschek am 27.02.17 | 0 Comment/s (441) | 0 TB  | » Bestattung


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